Brandanschlag auf Geschäftsstelle des NPD-Kreisverbandes Sächsische Schweiz

17. Dezember 2013 at 0:09

Nachdem vor wenigen Wochen ein Farbbeutelanschlag auf das Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Dr. Johannes Müller und die Kreisgeschäftsstelle der NPD in der Hauptstraße 26 in Pirna-Copitz verübt wurde, eskaliert jetzt die Gewaltspirale gegen das nationale Zentrum. In der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember verübten bislang unbekannte Täter einen Brandanschlag auf das erst vor wenigen Wochen seiner Bestimmung übergebene und von Grund auf sanierte Gebäude. Glücklicherweise handelte es sich auch hierbei um einen nicht gerade professionell ausgeführten Angriff auf das Gebäude, denn der auf einem Fenstersims abgestellte Brandsatz, der eine Kunststoffvorrichtung zum Schutz der Fensterscheiben entzünden sollte, fiel nach kurzer Zeit auf die Straße und verlosch dort. Man möchte sich gar nicht vorstellen, welche Folgen ein Brand des Gebäudes hätte haben können, da im direkt mit dem Objekt verbundenen Nachbarhaus zur Tatzeit mehrere Familien mit Kindern geschlafen haben.

Wir alle wissen, daß durch die Zustände in den Familien und den Schulen seit der Wende, die von den sogenannten demokratischen Parteien zu verantworten sind, Teile der Jugend sittlich verkommen, verwahrlost und perspektivlos sind und weder Respekt vor Eigentum noch vor der körperlichen Unversehrtheit anderer haben. Hier aber werden Grenzen überschritten, da bei einem Brandanschlag unbeteiligte Bewohner von Nachbarhäusern an Leib und Leben gefährdet werden.

Durch diese Aktion ist in Pirna eine neue Ebene der Gewalt im Kampf gegen die Vertreter nationaler und patriotischer Interessen beschritten worden. Das ist natürlich kein Zufall, sondern eine Folge der seit Jahren andauernden, von staatlichen Stellen betriebenen und von linksextremistischen Kreisen aufgegriffenen Hetz- und Haßkampagnen gegen die NPD und andere patriotische Parteien, Vereine und Initiativen. Hoffentlich ist diese Tat nach dem erfolglosen Anrennen mit braunen Mülltonnen, Trillerpfeifengejaule und debilen Transparenten gegen unser Bürgerbüro nicht eine neue „Aktionsform“ der von Lutz Richter geführten „Bürgerinitiative“ gegen das Terrakottahaus. Möglicherweise ist dieser feige und heimtückische Anschlag aber auch die „logische“ Konsequenz der unsäglichen Hetztiraden, die der ehemalige Oberbürgermeister von Pirna und jetzige Innenminister Markus Ulbig als geistiger Brandstifter seit Jahren propagiert, und in dessen ausgetretenen Fußstapfen sich jetzt auch der Oberbürgermeister Hans-Peter Hanke und viele andere „kleine Ulbigs“ wie Sebastian Reißig und Lutz Richter tummeln. Die NPD ist gespannt, ob sich die „demokratischen Parteien“ darauf verständigen können, diesen Akt der Gewalt geschlossen zu verurteilen und somit ein Zeichen für die Geltung von Recht und Gesetz für alle zu setzen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Polizei entweder die Täter schnell dingfest macht, auch um auf Nachahmungstäter abschreckend zu wirken, oder daß die Staatsgewalt das Objekt – und wenn es nur aus Sorge um die Anwohner wäre – wirkungsvoll schützt. Das dürfte eigentlich kein Problem sein, da der Innenminister noch vor nicht allzu langer Zeit eine mehrwöchige Sonderkommission aus bis zu 40 Beamten zusammenstellte, nur um herauszufinden, wer geschmackloserweise ein kleines Hakenkreuz an die jüdische Synagoge in Dresden gesprüht hatte (übrigens kein NPD-Mitglied, sondern ein algerischer „Asylbegehrender“).

Dr. Olaf Rose