„Macht hoch die Tür, das Tor macht weit…“

7. Januar 2014 at 19:51

nein, nein, es kommt nicht, wie es in diesem schönen katholischen Kirchenlied der Vorweihnachtszeit heißt, der „Herr der Herrlichkeit“, es kommt eher das relative Gegenteil, denn statt des Herrn der Herrlichkeit kommen Armutszuwanderer, für die das Beziehen von Kindergeld in Deutschland allerdings bereits eine Vorstufe der irdischen Herrlichkeit darstellt. Und die unverantwortlichen Politiker, die die deutschen Tore schon seit Jahren sperrangelweit aufgemacht haben, wissen das natürlich.

Warum Rußland?

6. Januar 2014 at 17:30

Die Rückgewinnung der eigenen Handlungsfreiheit ist für Deutschland nicht nur wichtig, sondern überlebensnotwendig. Durch den medialen und politischen Vernichtungsfeldzug sämtlicher Systemparteien gegen die NPD ist es den patriotischen Kräften in Deutschland zur Zeit unmöglich, aus eigener Kraft die Verhältnisse in Richtung Normalität zurückzudrehen. Die Gewinnung ausländischer Unterstützung ist deswegen unverzichtbar.

Großadmiral Dönitz hat sich vor der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht folgende hellsichtige Frage gestellt: „Wer garantiert dafür, daß in 100 Jahren noch ein deutsches Volk existiert? Daß nicht ganze Schichten vernichtet oder verpflanzt sind, daß nicht durch planvolle Zersetzung und Überwucherung ein internationales, proletarisches Gemisch entstanden ist, daß die Bezeichnung ‚deutsch‘ nicht mehr verdient?“

Die Asyl-Lunte am europäischen Pulverfaß glimmt schon

6. Januar 2014 at 17:28

Das immer weniger geliebte Konstrukt der Europäischen Union kracht in allen Fugen. Neben den grundlegenden Konstruktionsfehlern dieses neuen Sowjetimperiums auf westeuropäischem Boden drängen sich gegenwärtig zwei Probleme so stark in den Vordergrund, daß die Europawahl einem Erdrutsch gleichkommen kann. Die Krise des Euro schwelt seit Jahren und führt in den meisten Staaten der Union zur Ablehnung dieser Währungsfehlkonstruktion – wenn auch aus sehr verschiedenen Motiven.

In den letzten Monaten drängt sich nun aber die Asylfrage so stark in den Vordergrund, daß nicht nur in Deutschland den Gutmenschen und Befürwortern dieser Art von Masseneinwanderung die Hosen flattern. In ganz Europa gärt es und kommt zu fremdenfeindlichen Eruptionen gegen den millionenfachen Mißbrauch des Asylrechts.

Brandanschlag auf Geschäftsstelle des NPD-Kreisverbandes Sächsische Schweiz

17. Dezember 2013 at 0:09

Nachdem vor wenigen Wochen ein Farbbeutelanschlag auf das Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Dr. Johannes Müller und die Kreisgeschäftsstelle der NPD in der Hauptstraße 26 in Pirna-Copitz verübt wurde, eskaliert jetzt die Gewaltspirale gegen das nationale Zentrum. In der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember verübten bislang unbekannte Täter einen Brandanschlag auf das erst vor wenigen Wochen seiner Bestimmung übergebene und von Grund auf sanierte Gebäude. Glücklicherweise handelte es sich auch hierbei um einen nicht gerade professionell ausgeführten Angriff auf das Gebäude, denn der auf einem Fenstersims abgestellte Brandsatz, der eine Kunststoffvorrichtung zum Schutz der Fensterscheiben entzünden sollte, fiel nach kurzer Zeit auf die Straße und verlosch dort. Man möchte sich gar nicht vorstellen, welche Folgen ein Brand des Gebäudes hätte haben können, da im direkt mit dem Objekt verbundenen Nachbarhaus zur Tatzeit mehrere Familien mit Kindern geschlafen haben.

„…sie werden mein Leben haben, aber nicht meine Ehre.“

5. Dezember 2013 at 20:45

Die DS sprach mit dem Freund und geistlichen Beistand Erich Priebkes, dem Priester der Bruderschaft Sankt Pius X. Pater Florian Abrahamovicz, über den Tod und die Umstände der gescheiterten Beisetzung des Verstorbenen

Frage: Pater Abrahamowicz, Erich Priebke hat nun sein Lebensziel erreicht. Wie haben Sie als Freund und priesterlicher Beistand Nachricht von seinem Tode erhalten?

Abrahamowicz: Auf einmal bekam ich einen ganzen Schwarm von SMSs: “E’ morto il capitano Priebke”. Und gleich fielen mir seine Worte ein: “… sie werden mein Leben haben, aber nicht meine Ehre”. Aufgrund des Medienrummels tat ich aber zunächst mal gar nichts.

Frage: Der 100. Geburtstag wurde noch einmal gefeiert? Welchen Eindruck machte Priebke dabei auf Sie? Hatte er wirklich an die Milde des „demokratischen Italiens“ geglaubt und vielleicht doch noch mit seiner Freilassung gerechnet?